CABARET - Das Musical - wieder da !!!CABARET MusicalDas Erfolgsmusical CABARETWillkommen, Bienvenue, Welcome..! „Cabaret“ kehrt zurück und verwandelt die Bühne in den legendären Kit Kat Klub. John Kanders sensationelle Songs wie Maybe This Time, Money Makes The World Go Round oder Bye-bye, mein lieber Herr werden Sie auf einer Zeitreise in das Berlin der 30er Jahre begleiten – in eine Welt zwischen Glanz und Abgrund. Und „Cabaret“ ist eine Zeitenwende. Eine schlimmere gab es nie! „Cabaret“ ist ein einziger Superlativ! Acht Tony Awards am Broadway. Acht Oscars für die Verfilmung. Der Beginn von Liza Minnellis Weltkarriere. 150.000 Zuschauer in der Bar jeder Vernunft! und jetzt: noch größer, noch schöner, noch verruchter! Life is a Cabaret! Es ist der Silvesterabend des Jahres 1929, in der Sally Bowles, diese naive und vergnügungssüchtige Nachtclub-Sängerin, ihr weltberühmtes "Life is a Cabaret" schmettert. Ihre Welt ist der verzauberte Nollendorfplatz, das billige Zimmer in Fräulein Schneiders Pension und der verruchte Kit Kat Club. Vor allem aber ihr unbändiger Wunsch, berühmt und geliebt zu werden. Für marschierende Nazis und Untergangsstimmung ist da kein Platz. Auf Wiedersehn, à bientôt...!? „Kluge, versierte, lebendige, geschmackvolle und anregende Unterhaltung (...) Diese Produktion hat echte Klasse!“ Süddeutsche Zeitung „Ist die Münchnerin Sophie Berner als Tingeltangel Girl Sally doch so ein wunderbar naiver Unschuldsengel mit laszivem Appeal und kraftvoller Stimme“ tz
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CABARET - Das MusicalNie zuvor hatte ein Musical, das die politische Weltlage zu Beginn einer seiner dunkelsten Epochen beschreibt, derartiges Aufsehen erregt. Und so markiert die Entstehungsgeschichte von CABARET einen der ungewöhnlichsten Erfolge in der Geschichte des Musicals überhaupt. Basierend auf Erzählungen des englischen Schriftstellers Christopher Isherwood, der von 1929 bis 1933 in Berlin lebte, entstand 1951 in der Bearbeitung von John van Druten das Bühnenstück „I am a Camera“, das wegen seines großen Erfolges 1955 verfilmt wurde. 1963 ließ der Broadway-Produzent Hal Prince „I am a Camera“ von Joe Masteroff zum Bühnen-Musical „Cabaret“ umarbeiten, das 1966 mit Lotte Lenya in einer der Hauptrollen seine triumphale Uraufführung am Broadway erlebte. 1972 wurde „Cabaret“ unter der Regie des berühmten Regisseurs und Choreographen Bob Fosse verfilmt und gelangte, dekoriert mit acht Oscars, zu Weltruhm. In den Hauptrollen: Liza Minnelli, Joel Grey, Fritz Wepper und Michael York. Nach dem erfolgreichen Münchner Gastspiel 2008 kehrt die viel gefeierte „Cabaret“-Inszenierung des Madonna-Choreografen Vincent Paterson aus der Bar jeder Vernunft zurück ans Deutsche Theater. Mit dabei sein wird auch wieder die Münchnerin Sophie Berner als Nachtclubstar Sally Bowles. Pressestimmen zu CABARET »
Pressestimmern„Ein Muss“ „Atemberaubend. Grandios“ „Vincent Paterson’s production of „Cabaret“ takes Kander & Ebb tuner back home to Berlin Cabaret, the famed Bar jeder Vernunft.“ „Wenn ich mir von den vielen Sachen, die ich mir in meinen vier voll gestopften Berlin-Tagen angesehen habe, nur eine einzige mitnehmen könnte, dann entschiede ich mich fraglos für die Aufführung von CABARET in der Bar jeder Vernunft. Meine Kollegen und ich ... vergnügten uns aufs Innigste mit den Liedern von Sally Bowles, mit dem schnarrenden Conferencier und seinen gut gebauten Bar-Tänzerinnen.“ „The musical Cabaret is being performed in Berlin, the city that inspired it, the venue is the tiny Berlin theatre Bar jeder Vernunft, an intimate but glamourous location with red velvet and crystal mirrors.“ „Timing-genaues Tanzen, viel Sexappeal, unglaublich schöner Gesang und eine fantastische Band – ein Knaller! Der Ehrengast Joel Grey sah eine fantastische, rumpelige, originalgetreue Cabaret-Band, mit klasse Percussionsideen, singender Säge, Kontrabaß und sämtlichem Pipapo, das die Stimmung in einen 1930-Bums heben konnte, er sah Choreographien, die weder an der typischen, übertriebenen „Ich schrei’s in die Welt hinaus“-Musical-Attitüde krankten, noch doof und simpel waren, sondern hübsch und lustig und clever auf die kleine kuschelige Bühne des Spiegelzeltes integriert.“ „Das alles kommt subtil daher, ohne Zeigefinger, und deshalb umso eindringlicher. Cabaret ist schließlich eine bunte Revue mit (sehr gut gespielter) Musik, kein volkspädagogisches Belehrungstheater. Ein Stück, was vor allem gut unterhält – auch in den beklemmenden Szenen: Katharsis und Entertainment schließen sich nicht aus. Cabaret, die Berliner Revue, ist nicht Cabaret, der Film. Den Machern ist etwas Eigenes gelungen, das den Vergleich mit dem berühmten Vorbild standhält.“ „Berlin says willkommen as Cabaret comes home!“ „Die Tanznummern sind Highlights, die Kit-Kat-Girls virtuos. Adam Benzwi zaubert mit seiner Vier-Mann-Band einen vollwertigen, explosiven ‚Cabaret’-Sound. Momme Röhrbein hat ein putziges Altberlin erdacht inklusive veritablem Dampflok-Express und einem Zimmer mit Aussicht auf die Kuppel des U-Bahnhofs ‚Nollendorfplatz’. Hier darf alles nebeneinander existieren: die auf Hochglanz polierte Show, der billige Kalauer, das nackte Fleisch und die hochgeschlossenen Herzensregungen ...
Die beste Berlin-Werbung, die es je gab!“ „Berlin hat endlich ein herausragendes Musical, dazu das Berlin-Musical schlechthin! Denn bei der CABARET-Produktion der Bar jeder Vernunft stimmt einfach alles: großartige Darsteller, ein äußerst virtuoses Miniorchester, kluge Regie.“
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© HEIDPARK Ihr Partner für Freizeit, Reisen & Urlaub Als Film legendär – als Bühnenstück echter Musicalkult: CABARET verwandelt die Bühne in den verruchten Kit Kat Klub. John Kanders sensationelle Songs wie Maybe This Time, Money Makes The World Go Round oder Bye-bye, mein lieber Herr werden Sie auf einer Zeitreise in das Berlin der 30er Jahre begleiten – in eine Welt zwischen Glanz und Abgrund. Und CABARET ist eine Zeitenwende. |
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